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und es hört nie auf....

oh man, ich habe jetzt Ewigkeiten gebraucht, bis mir mein Benutzername wieder eingefallen ist  na ja, jetzt kann ich endlich regelmäpig schreiben - benutzername und passwort sind notiert.

 zum eigentlichen Thema.
Manchmal habe ich den Eindruck, es gibt Sachen, die hören nie auf. wie z.b. die mütterlichen Ratschläge. Man hat das Gefühl, dass sie nach 18 jahren immer noch meinen, man wäre 3 oder 4. Es werden einem Sachen gesagt, wo man selber nur noch mit dem Kopfschütteln kann und sich fragt, ob man wirklich so einen unterentwickelten Eindruck macht, dass sich Mütter zu sowas genötigt fühlen. Aber vermutlich es gar nicht an einem selbst, sondern in der Natur der Mütter.

Auch Gefühle scheinen manchmal nicht aufzuhören. Man denkt, man hätte jemanden vergessen und in Wirklichkeit hat man ihn/sie bloß mit Hilfe der Verdrängungstaktik bloß kurzzeitig bei Seite geschoben, um irgendwann - natürlich zu einer mal wieder komplett unpassenden Gelegenheit - wieder über diese Gefühle zu "stolpern" und in ein tiefes Loch zu fallen. Glückwunsch. Es wäre ja nicht ganz so schlimm, wenn man sich zumindest während dieser so genannten "Verdrängungsphase" wenigstens auf jemand anderen konzentrieren könnte, aber das scheint nicht wirklich möglich. Direkte Konfrontation mit dem Problem wäre wahrscheinlich die beste Lösung, ist aber in einigen Fällen (...) nicht möglich. Und jetzt? ich weiß es nicht. Man sagt ja, die Zeit heilt alle Wunden. Komisch, normalerweise verheilen bei mir Wunden innerhalb von wenigen Tagen/Wochen - warum habe ich diese Wunde nun schon seit 3 Jahren?

22.10.06 16:23


 

Nun, dies ist also tatsächlich mein erster eigener Webblog. Eigentlich frage ich mich, warum ich nicht viel früher auf die Idee gekommen bin, mir eine Plattform zu suchen, wo ich meinen Gedanken freien Lauf lassen kann?

Meine Leidenschaft zum Schreiben habe ich schon sehr früh entdeckt, genauer gesagt eigentlich im Alter von 6 Jahren. Alles fing damit an, dass ich meine ersten Geschichten an eine interessierte Freundin verteilten, die immer eine Fortsetzung verlangte. Gleichzeitig merkte ich, dass ich eine Möglichkeit brauche, Geschehenes zu verarbeiten und später nochmal rekonstruieren zu können - der Beginn einer langen Freundschaft mit meinem Tagebuch. Irgendwann hab ich dann angefangen Gedichte, insbesondere persönlich zugeschnittene Geburtstagsgedichte zu reimen. Mittlerweile gibt es fast niemanden in meinem Bekannten- und Freundeskreis, der noch unbereimt ist  Mit 14 hab' ich dann mal bei einem Drehbuchwettbewerb mitgemacht (den Namen der Zeitschrift verschweige ich zu diesem Zeitpunkt lieber mal) und - völlig unerwartet - gewonnen.

Seitdem liegt meine Schreib"karriere" allerdings leider auf Eis. Grund? Mangelnde Zeit wegen Schulstress, Freunde und Familie.  Lange Rede kurzer Sinn, ich werd' mich hier jetzt wieder etwas häufiger austoben.

Apple

16.9.06 20:19





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